Steuerung
Little-Least-Cost-Router
LLcr V1.41
Copyright © J.W.Schmitz-Hübsch
Letzte Änderung 02.01.2005
Inhaltsverzeichnis
Im
Dialog
werden alle Einträge angezeigt, mit denen die Verarbeitung von LLcr gesteuert
wird. Die Initialisierungsdateien, in denen diese Einträge gespeichert sind,
heißen
LLcr_*.ini.

Hier steht der Pfad zum
LLcr-Arbeitsverzeichnis.
Wenn das Verzeichnis nicht existiert, wird es angelegt.
- Beim Klick auf den Button "standard" nimmt LLcr
an, dass das
LLcr-Arbeitsverzeichnis
im Verzeichnis %TMP oder %TEMP oder
C:\Tmp
oder
C:\Temp
liegt und "ArbVerz" heißt. Das ist die Standardeinstellung.
- Wenn Sie einen absoluten Pfad zu einem Verzeichnis eingegeben oder mit den
Button "..." auswählen, dann ist dieses Verzeichnis das
LLcr-Arbeitsverzeichnis. Der Pfad muss mit Laufwerk oder in UNC-Notation geschrieben werden.
Beispiele sind
- "C:\Temp\ArbVerz".
- "C:\Programme\LLcr\ArbVerz"
- "C:\Temp\LLcr\TempDaten"
Die beiden Einträge
Arbeitsverzeichnis von LLcr
und
TGeb Programm
müssen auf unterschiedliche Verzeichnisse verweisen. Normalerweise ist es nicht
nötig, hier etwas anderes als "standard" einzutragen.

Hier steht Verzeichnis und Programmname des Programms
TGeb.exe.
Das Verzeichnis enthält die
TGeb-Installation.
In diesem Verzeichnis muss auch die Datei
TGeb.ini
vorhanden sein.
Beispiele sind
- "C:\Programme\TGeb\TGeb.exe".
- "C:\TGeb\TGeb.exe".
Das TGeb Programm darf nicht im
LLcr-Programmverzeichnis
liegen.
Die beiden Einträge
Arbeitsverzeichnis von LLcr
und TGeb Programm müssen auf unterschiedliche Verzeichnisse verweisen.
Normalerweise ist es nicht nötig, hier etwas anderes als "standard"
anzuklicken.

Hier steht Verzeichnis und Programmname des Programms
unzip.exe.
- Beim Klick auf den Button "standard" prüft LLcr,
ob dass
unzip.exe
im Programmverzeichnis von LLcr oder in
C:\Winnt\System32\
oder in
C:\Windows\Command\
liegt. Dies ist die Standardeinstellung.
- Wenn Sie einen absoluten Pfad und das Programm
unzip.exe
eingeben oder mit dem Button "..." auswählen, dann ist dies der Pfad zu
unzip.exe. Der Pfad muss mit Laufwerk oder in UNC-Notation geschrieben werden.
Beispiele sind
- "C:\Windows\Command\unzip.exe".
- "C:\Winnt40\System32\unzip.exe".
- "C:\Programme\LLcr\unzip.exe".
-
Normalerweise ist es nicht nötig, hier etwas anderes als
"standard" anzuklicken, da das Programm
unzip.exe
zusammen mit LLcr ausgeliefert wird.

Kennzeichen, ob alle oder einige Auswertungen bearbeitet und gedruckt werden
können.
- Wenn die Checkbox einen Haken enthält können alle
Auswertungen bearbeitet und gedruckt werden. Dazu müssen in der
Registry
für die Konfigurationsdateien des Routers (Dateityp LANconfig
Konfiguration, Dateierweiterung LCF) und für Textdateien (Dateityp
Textdatei, Dateierweiterung TXT) gültige Einträge zum Öffnen und Drucken
vorhanden sein. Das ist die
Standardeinstellung.
- Wenn LLcr bei dieser Einstellung einen Fehler meldet, entfernen Sie den
Haken in der Checkbox. Es können in LLcr nicht alle
Auswertungen bearbeitet und gedruckt werden. Diese Einstellung hat keine
weiteren Auswirkungen.
Andere Werte sind nicht zulässig.

Hier steht der Hostname des Proxyservers Ihres Internetproviders oder nichts, wenn kein
Proxy verwendet wird. Tragen Sie hier nichts ein, wenn Ihr Internet-Provider
keinen Proxy-Server verwendet.
Ein Beispiele ist

Hier steht die Portnummer des Proxyservers ihres Internetproviders oder nichts, wenn kein
Proxy verwendet wird. Wenn Sie eine Portnummer angegeben, muss diese numerisch
sein.
Ein Beispiel ist

Adresse der TGeb-Tarifdatei in Internet. Aus der Adresse und dem Dateinamen
daten_jjjjmmtt.zip (jjjjmmtt steht für das Tagesdatum) wird die URL der
TGeb-Tarifdatei zusammengesetzt. Die Adresse muss mit "http://"
beginnen und mit einem Schrägstrich "/" enden. Wenn LLcr unter der
angegebenen URL nicht die TGeb-Tarifdatei sondern den Verweis auf eine andere
URL findet, dann wird mit dieser URL ein zweiter Versuch unternommen, die
TGeb-Tarifdatei aus dem Internet zu laden.
Wenn hier keine Adresse sondern ein absoluter Pfad mit Dateiname
angegeben wird, dann geht LLcr davon aus, dass diese Datei die TGeb-Tarifdatei
ist. Der Dateiname muss mit ".zip" enden. Dies ist nur für den Test
von LLcr vorgesehen.
Beispiele sind
- "http://www05.billiger-telefonieren.de/TGeb/"
(dies war bis April 2000 die Adresse der TGeb-Tarifdatei).
- "http://212.227.69.105/tgeb/" (dies wurde
im April 2000 die Adresse der TGeb-Tarifdatei).
- "http://www.billiger-telefonieren.de/downloads/tgeb/"
(dies ist seit Februar 2001 die Adresse der TGeb-Tarifdatei).
- "C:\Temp\LLcrTest_ArbVerz\daten_Test.zip"
verwendet die angegebene Datei als TGeb-Tarifdatei.

Hier steht das Alter der Tarifdatei in Tagen. Es muss eine Zahl zwischen 0
und 99 eingetragen sein. Der Standardwert ist 1. Wenn LLcr unter der, bei
Http Tarifdatei Adresse angegebenen Adresse keine Tarifdatei zum aktuellen Tag
findet, versucht LLcr ältere Tarifdateien zu laden. Dabei geht das Programm so
viele Tage in die Vergangenheit, wie in Max. Alter der Tarifdatei angegeben ist.
Ein Beispiel ist
- "0" sucht nur die Tarifdatei zum aktuellen Tag.
- "10" sucht auch nach Tarifdateien aus den letzten 10 Tagen.

Kennzeichen, ob die TGeb-Tarifdatei immer neu aus dem Internet geladen werden
soll.
- Wenn Sie "ja" auswählen, wird die
TGeb-Tarifdatei immer aus dem Internet geladen, auch dann, wenn im
LLcr-Arbeitsverzeichnis schon eine Datei jjjjmmtt.zip vom aktuellen Tag
vorhanden ist.
- Wenn Sie "nein" auswählen, wird die TGeb-Tarifdatei nur
dann aus dem Internet geladen, wenn im LLcr-Arbeitsverzeichnis noch keine
Datei jjjjmmtt.zip vom aktuellen Tag vorhanden ist. Das ist die
Standardeinstellung.
Andere Werte sind nicht zulässig.

Hier steht die IP-Adresse Ihres Routers im lokalen Netz. Der Eintrag wird nur verwendet,
wenn
Konfiguration lesen von
auf "router" gesetzt ist. Der Standardwert ist "0.0.0.0"
Ein Beispiel ist

Falls Sie Ihren Router mit einem internen Passwort geschützt haben, muss es
hier stehen. Tagen Sie nichts ein, wenn Sie kein internes Passwort verwenden. Der Eintrag wird nur
ausgewertet, wenn
Konfiguration lesen von
auf "router" gesetzt ist.
Ein Beispiel ist
- "bcdef" für das Passwort "abcdef".
Falls der Router mit einem internen Passwort geschützt werden soll, steht es
in Klarschrift in der Initialisierungsdatei
LLcr_*.ini.
Es steht nicht in der Debug-Parameterdatei
LLcr_dbg.ini
im
LLcr-Arbeitsverzeichnis.

Hier wir eingetragen, ob und woher die alte Konfiguration aus dem Router gelesen werden soll.
- Bei "nichts" wird eine
minimale Router-Konfiguration in der Datei
LLcr_alt.lcf
simuliert. Diese Konfiguration darf nicht in den Router geschrieben werden,
da sie unvollständig ist. Diese
Einstellung ist nur zum Testen ohne Router vorgesehen. Sie ist die
Standardeinstellung. Sie können das Wort eintippen oder mit dem
gleichnamigen Button auswählen.
- Bei "router" wird die alte Konfiguration
mit dem Programm
Tftp
aus dem Router gelesen. LLcr lässt diese Einstellung nur zu, wenn ein
Tftp-Client vorhanden ist. Sie können das Wort eintippen oder mit dem
gleichnamigen Button auswählen.
- Wenn Sie einen absoluten Pfad und
Dateinamen eingegeben oder mit dem Button "..." auswählen, dann geht LLcr davon aus, dass diese Datei die
Konfiguration des Routers enthält. Der Pfad muss mit Laufwerk oder in
UNC-Notation geschrieben werden. Der Dateiname muss mit ".lcf"
enden. Die Datei muss vorhanden sein. Sie darf nicht im
LLcr-Arbeitsverzeichnis
liegen. Diese Einstellung ist für die Installationen ohne Tftp-Client gedacht.
Andere Werte sind nicht zulässig.
Beispiele sind
- "nichts".
- "router".
- "C:\Programme\TGeb\AktuelleKonfig.lcf".

Verzeichnis und Programmname des Programms
Tftp.
- Beim Klick auf den Button "standard" prüft LLcr,
ob
Tftp.exe in
C:\Winnt\System32\
oder
C:\Windows\System\
liegt. Das ist die Standardeinstellung.
- Wenn Sie einen absoluten Pfad und das Programm
Tftp.exe eingeben oder mit dem Button "..." auswählen, dann ist dies der Pfad zum
Programm
Tftp. Der Pfad muss mit Laufwerk oder in UNC-Notation geschrieben werden.
Ein Beispiel ist
- "C:\Winnt40\System32\Tftp.exe".
Der Eintrag wird nur dann ausgewertet, wenn
Konfiguration lesen von
auf "router" gesetzt ist. Normalerweise ist es nicht nötig, hier etwas anderes als
dem Button "standard" anzuklicken.

Kennzeichen, ob die neue Konfiguration automatisch in den Router geschrieben
werden soll.
- Bei "nichts" wird die
neue Konfiguration nicht in den Router geschrieben. Nur die Datei
LLcr_neu.lcf
mit der neuen Konfiguration wird im
LLcr-Arbeitsverzeichnis
erzeugt. Dies ist die Standardeinstellung.
- Bei "router" wird die neue
Konfiguration automatisch in den Router geschrieben. In diesem Fall muss
auch der Eintrag
Konfiguration lesen von
auf "router" gesetzt sein.
Andere Werte sind nicht zulässig.
Wenn beide Einträge
Konfiguration lesen von
und Konfiguration schreiben in auf "nichts" stehen, kann das Programm
ohne ELSA LANcom-Router ausprobiert werden.

Kennzeichen für den Inhalt der Konfigurationsdateien
LLcr_alt.lcf
und
LLcr_neu.lcf
im
LLcr-Arbeitsverzeichnis.
- Bei "vollständig" werden
die Inhalte der beiden Dateien nicht verändert. Sie enthalten die
vollständige Konfiguration des Routers mit allen Usernamen und
unverschlüsselten Passworten.
- Bei "ohne Usernamen und Passworte"
enthalten die beiden Dateien die Konfiguration des Routers ohne Usernamen und
Passworte.
- Bei "nur LcrDaten" stehen nur die ersten
drei Zeilen der Konfigurationsdatei, alle Least-Cost Informationen und die Feiertage in den beiden Dateien.
Das ist die
Standardeinstellung.
Andere Werte sind nicht zulässig.

Dieser Eintrag hat nur Auswirkungen auf den Anbieter, über den automatisch
eine Verbindung hergestellt wird, wenn beim preiswerteren Anbieter besetzt ist.
- Bei "1" wird nur dann ein neuer Least-Cost
Eintrag im Router erzeugt, wenn in der gleichen Entfernungszone der
günstigste Anbieter wechselt. Trotzdem stehen neben dem günstigsten
Anbieter zwei weitere zur Verfügung, wenn beim günstigsten besetzt ist.
Diese beiden Anbieter sind aber nicht unbedingt die Zweit- oder
Drittgünstigsten.
- Bei "2" wird nur dann ein neuer Least-Cost
Eintrag im
Router erzeugt, wenn in der gleichen Entfernungszone der günstigste oder
zweitgünstigste Anbieter wechselt. Trotzdem steht neben den beiden
günstigsten Anbietern ein dritter Anbieter zur Verfügung, wenn bei den
beiden günstigeren besetzt ist. Dieser Anbieter ist aber nicht unbedingt
der Drittgünstigste.
- Bei "3" wird immer dann ein neuer Least-Cost
Eintrag im
Router erzeugt, wenn in der gleichen Entfernungszone einer der drei Anbieter
wechselt. Dies ist die Standardeinstellung.
Andere Werte sind nicht zulässig. Stellen Sie nur dann
einen anderen Wert als 3 ein, wenn die Least-Cost Tabelle im Router ansonsten über 256
Einträge hat und deshalb nicht in den Router geladen werden kann. In diesem
Fall sollten Sie zuerst Dies wird
vor allem dann auftreten, wenn Sie in
Gespraechsdauer lesen von
einen anderen Wert als "nichts" einstellen.

Diese Vorwahlnummer wird verwendet, um eine Liste der Vorwahlnummern für die
Nah- und Regiozone zu erstellen. Die Eigene Vorwahl muss drei bis sechs Ziffern haben
und mit einer "0" beginnen. Die zweite Ziffer darf keine "0"
sein. Die Vorwahlnummer muss gültig sein.
Es gibt keine Standardeinstellung.
Ein Beispiel ist

Hier steht der Name des Anbieterprofils aus TGeb, das von LLcr verwendet werden soll. Der
Name wird in der
TGeb-Konfiguration
gepflegt. Es gibt in TGeb die drei vorgefertigten Anbieterprofile
"ohne Anmeldung", "ohne Mindestumsatz" und "alle
Anbieter". Weitere Profile müssen Sie in TGeb selbst anlegen.
- "ohne Anmeldung" ist umfasst
alle Call-By-Call-Anbieter. Das ist die Standardeinstellung. Für die
Deutsche Telekom ist dabei der sehr teure Tarif "T-Net Standard"
(Analog) eingestellt. Deshalb ist es fast ausgeschlossen, dass die Deutsche
Telekom bei dieser Einstellung in der Least-Cost Tabelle der Routers
vorkommt.
- "ohne Mindestumsatz" ist für LLcr
ungeeignet, da es auch Anbieter mit Anmeldung umfasst.
- "alle Anbieter" ist für LLcr ebenfalls
ungeeignet, da es auch Anbieter mit Anmeldung umfasst.
- Wenn Sie ein anderes Profil verwenden wollen, müssen Sie es zuvor in TGeb
anlegen. Das ist bei der
TGeb-Konfiguration beschrieben. Dabei müssen Sie auf die Groß- und Kleinschreibung sowie
auf Leerzeichen achten. LLcr prüft, ob das Anbieterprofil in der
TGeb-Initialisierungsdatei
TGeb.ini
vorhanden ist.
Egal, welches Profil Sie hier einstellen: LLcr verwendet nur Anbieter, bei
denen Sie über eine 010-Netzkennzahl telefonieren. 0190- oder 0900-er Nummern
werden von LLcr nicht akzeptiert.
Beispiele sind
- "ohne Anmeldung".
- "LLcr mit T300".

Hier steht die Netzkennzahl der eigenen Telefongesellschaft. Netzkennzahlen sind 01010 bis
01099 sowie 010000 bis 010099. Wenn Ihre eigene Telefongesellschaft
die günstigste Verbindung anbietet, wird für diese Zone und Uhrzeit keine
Netzkennzahl verwendet. Wenn Sie eine Netzkennzahl angeben, unter der kein
Least-Cost-Routing angeboten wird, bzw. die nicht belegt ist, wird beim Telefonieren immer eine Netzkennzahl vor die
Telefonnummer gesetzt, außer
- bei den Vorwahlnummern, die im Eintrag
Nummern direkt waehlen
angegeben sind.
- bei allen Nahvorwahlnummern, wenn der Eintrag
Mit Nahzone
auf "nein" steht.
- bei allen Ortsgesprächen, wenn der Eintrag
Mit Ortszone
auf "nein" steht.
Am 12.02.2003 waren im Block 01000?? anscheinend noch Nummern frei. Dazu gehörten
z.B. der Block 010096 bis 010099.
Der Standardwert ist "010099".
Beispiele sind
- "01033" für die Deutsche Telekom.
- "010099" für eine nicht belegte Netzkennzahl.

Wenn Sie hier Netzkennzahlen von Anbietern eintragen, werden diese von LLcr abgewertet;
d.h. alle anderen Anbieter werden vorrangig behandelt. Nur wenn es keinen
anderen Anbieter gibt, werden die Netzkennzahlen dieser Anbieter verwendet. Wenn
mehrere Netzkennzahlen eingetragen werden, müssen sie ohne Leerzeichen durch
ein Komma getrennt werden. Die Anzahl der Netzkennzahlen ist nur durch die
Zeilenlänge begrenzt.
Ein Beispiel ist
- "010096, 01097". Auch wenn die Anbieter
dieser beiden Netzkennzahlen die günstigsten Tarife bieten, werden ihnen alle
anderen Anbieter vorgezogen.
Hier eine Netzkennzahl einzutragen, ist dann sinnvoll, wenn bei diesem
Anbieter wegen zu geringer Leitungskapazität häufig kein Telefonat zustande
kommt.
Wenn Sie einen Anbieter vollständig ausschließen wollen, müssen
Sie ihn in
der
TGeb-Konfiguration
aus ihrem Anbieterprofil ausschließen.

Da nicht alle Anbieter Ihre Dienste in allen Ortsnetzen anbieten, können Sie
hier Netzkennzahlen eintragen, die im Ortsnetz abgewertet werden. Nur wenn es keinen
anderen Anbieter gibt, würden die Netzkennzahlen dieser Anbieter verwendet. Wenn
mehrere Netzkennzahlen eingetragen werden, müssen sie ohne Leerzeichen durch
ein Komma getrennt werden. Die Anzahl der Netzkennzahlen ist nur durch die
Zeilenlänge begrenzt.
Anbieter, die Sie schon bei
Abgewertete Anbieter eingetragen haben, müssen hier nicht mehr angegeben werden.
Ein Beispiel ist
- "010098, 01099". Auch wenn die Anbieter
dieser beiden Netzkennzahlen im Ortsnetz die günstigsten Tarife bieten, werden ihnen alle
anderen Anbieter vorgezogen.
Hier eine Netzkennzahl einzutragen, ist dann erforderlich, wenn dieser
Anbieter seine Dienste in Ihrem Ortsnetz nicht anbietet.
Wenn Sie einen Anbieter vollständig ausschließen wollen, müssen
Sie ihn in
der
TGeb-Konfiguration
aus ihrem Anbieterprofil ausschließen.

Kennzeichen, ob Telefonnummern blockiert werden sollen. Unter diesem Punkt verbirgt sich der
0190/0900-Blocker.
Andere Werte sind nicht zulässig.
Sie können den 0190/0900-Blocker auch mit dem Auswahlbutton an- und
ausschalten oder eine von vier Standard-Einstellungen auswählen. Bei den
Standardeinstellungen werden die Einträge für
Blockierte Nummern
und
Nummern direkt waehlen
geändert..
- "Blockieren von Nummern unverändert ausschalten" schaltet den
0190/0900-Blocker aus, ohne andere Einstellungen zu ändern.
- "Blockieren von Nummern unverändert anschalten" schaltet den
0190/0900-Blocker an, ohne andere Einstellungen zu ändern.
- "Standardeinstellung ohne 0190/0900-Blockade"
schaltet den 0190/0900-Blocker aus. Bei
Nummern direkt waehlen
wird wieder die Standardeinstellung "00,010,0137,0138,0180,0190,0700,0800,0900"
eingetragen.
- "Standardeinstellung für 0190/0900-, Auslands- und Netzkennzahlblockade"
schaltet den 0190/0900-Blocker an. Alle Auslands-, 0190-er und
0900-er-Telefonate und alle Telefonate mit einer Netzkennzahl werden
blockiert. Wenn
der billigste Anbieter überlastet ist, können Sie auch nicht über
eine vorangestellte Netzkennzahl telefonieren!
- "Standardeinstellung für 0190/0900- und Auslandsblockade (ohne Netzkennzahlblockade)"
schaltet den 0190/0900-Blocker an. Alle Auslands-, 0190-er und
0900-er-Telefonate werden blockiert, wenn davor keine Netzkennzahl gesetzt
wurde. Telefonate mit vorangestellter Netzkennzahl werden nicht blockiert. Wenn
der billigste Anbieter überlastet ist, können Sie eine andere
vorangestellte Netzkennzahl telefonieren. Jeder 0190/0900-Dialer kann das
auch. Diese Sicherheitslücke kann nicht geschlossen werden, solange die Vorwahl im Least-Cost-Routing-Modul des Routers maximal 5 Ziffern haben
kann.
- "Standardeinstellung für 0190/0900- und Netzkennzahlblokade (ohne Auslandsblockade)"
schaltet den 0190/0900-Blocker an. Alle 0190-er und 0900-er-Telefonate und
alle Telefonate mit einer Netzkennzahl werden blockiert. Wenn
der billigste Anbieter überlastet ist, können Sie auch nicht über
eine vorangestellte Netzkennzahl telefonieren! Auslandsgespräche werden nicht blockiert.
- "Standardeinstellung für 0190/0900-Blockade (ohne Auslands- und Netzkennzahlblockade)"
schaltet den 0190/0900-Blocker an. Nur 0190-er und 0900-er-Telefonate
werden blockiert. Telefonate mit vorangestellter Netzkennzahl werden nicht
blockiert (siehe oben). Auch Auslandsgespräche werden nicht blockiert.

Alle hier eingetragenen Vorwahl- und Telefonnummern werden sofort blockiert.
Dazu wird die Nummer aus
Vor blockierte Nummer stellen
vor die gewählte Nummer gesetzt. Dadurch werden diese Telefonate auf die Telefonnummer in
Vor blockierte Nummer stellen
umgeleitet. Wenn mehrere Nummern verwendet werden, müssen sie ohne Leerzeichen durch ein
Komma
getrennt werden. Jede Nummer kann ein bis 5 Ziffern enthalten. Die Anzahl der Nummern ist nur durch die Zeilenlänge
und die Anzahl Least-Cost Einträge im Router begrenzt.
Keine der hier eingetragenen Nummern darf mit einer Nummer aus
Nummern direkt waehlen
identisch sein.
Dieser Eintrag wird nur dann berücksichtigt und kann verändert werden, wenn
Blockieren von Nummern
auf "an"
steht.
Die Standardeinstellung ist "00,010,0190,0900". Dabei
werden folgende Gespräche blockiert:
- Alle Auslandstelefonate.
- Telefonate, bei denen schon eine Netzkennzahl angegeben wurde.
- Alle Telefonate, die mit 0190 oder 0900 beginnen.
Ein Beispiel ist
- "00" blockiert alle
Auslandstelefonate.

Alle Telefonate, die mit einer Nummer aus
Blockierte Nummern
beginnen,
werden auf die Telefonnummer umgeleitet, die hier eingetragen ist.
Dieser Eintrag wird nur dann berücksichtigt und kann verändert werden, wenn
Blockieren von Nummern
auf "an"
steht.
Es gibt keine Standardeinstellung.
Wenn Blockieren von Nummern an ist, müssen Sie hier eine Nummer mit zwei
bis 29 Ziffern eingetragen:
- Eine Ihrer eigenen Telefonnummern (ohne Vorwahl) ist die beste Wahl. Sie werden bei
jeder unerlaubten Nummer auf Ihrer zweiten Leitung
angerufen. Ihnen entstehen zwar die Kosten für ein Ortsgespräch, dafür
sind Sie aber informiert. Weiterhin würde ein besseres Dialer-Programm
sofort eine andere Nummer wählen oder es mit einer anderen Netzkennzahl
versuchen, wenn es zu der gewählten Nummer keine Verbindung bekommt.
- Eine nicht belegte Nummer in Ihrem Ortsnetz meldet "Kein Anschluss unter dieser Nummer".
- Auch eine Nummer aus einem nicht belegten Ortsnetz meldet "Kein Anschluss unter dieser Nummer".
Nicht belegte Ortsnetze sind 033052, 033927 und 09999. Details finden Sie
auf der Homepage der
Regulierungsbehörde für Telekommumikation und Post. Sobald Sie nach diesen Ortsnetzvorwahlen eine Ziffer 0 bis 9
wählen, hören Sie die besagte Ansage.
- Eine nicht belegte Netzkennzahl meldet auch "Kein Anschluss unter dieser Nummer".
Netzkennzahlen sind 01010 bis 01099 sowie 010010 bis 010099. Am 12.02.2003
waren im Block 01000xx anscheinend noch Nummern frei. Dazu gehörten z.B. der Block 010096 bis 010099.
- Tragen Sie hier bitte KEINE Freecall-Nummer 0800 ein. Der Anbieter dieses
Service müsste die Kosten tragen. Auch eine Service-Nummer der Deutschen
Telekom oder eine Nummer der Regulierungsbehörde ist hier nicht angebracht (Das ist keine Ironie sondern ist von mir
ernst gemeint!)
Ob die bewusste Wahl einer nicht belegten Telefonnummer rechtlich zulässig
ist, kann ich nicht beurteilen. Auf Anfrage teilte mir ein Mitarbeiter der
Regulierungsbehörde am 24.3.2003 dazu mit: "Alle freien Bereiche im Deutschen Nummernplan stellen Reserven dar,
so dass ich Ihnen keine Nummer benennen kann, die garantiert unbelegt bleibt. Darüber hinaus habe ich erhebliche Bedenken gegen die Idee, ein
Programm absichtlich und systematisch eine freie Rufnummer wählen zu lassen. Jede Anwahl würde nämlich die Leitungs- und Vermittlungskapazitäten der
Netzbetreiber belegen, ohne dass hierfür ein Entgelt gezahlt wird."
Sie sollten hier also eine Ihrer eigenen Telefonnummern eintragen. Ein Beispiel ist
- Wenn Ihre eigene Telefonnummer 222222 ist, dann
bedeutet "222222" in diesem Feld und "0190" im Feld
Blockierte Nummern,
dass ein Telefonat mit der Nummer "0190666666" auf die Telefonnummer "222222" umgeleitet
wird. Die Telefonanlage wählt
die Nummer "2222220190666666". Ihr Telefon läutet.

Für die hier eingetragenen Vorwahl- und Telefonnummern werden Einträge in der Least-Cost Tabelle
des Routers erzeugt, bei denen keine Netzkennzahl eingetragen ist.
Sie telefonieren also über Ihre Telefongesellschaft. Wenn mehrere Nummern verwendet werden, müssen sie ohne Leerzeichen durch ein Komma
getrennt werden. Die Anzahl der Nummern ist nur durch die Zeilenlänge
und die Anzahl Least-Cost Einträge im Router begrenzt.
Keine der hier eingetragenen Nummern darf mit einer Nummer aus
Blockierte Nummern
identisch sein.
Die Standardeinstellung ist "00,010,0137,0138,0180,0190,0700,0800,0900". Dabei
werden folgende Gespräche nicht mit einer Netzkennzahl versehen:
- Auslandsgespräche.
- Gespräche, bei denen schon eine Netzkennzahl angegeben wurde.
- Gespräche zu den gebührenpflichtigen Sondernummern 0137, 0138, 0180,
0700.
- Gespräche zu den kostenlosen Sondernummern 0800.
Diese Einstellung ist nicht für das Blockieren von 0190/0900-er Nummern
gedacht. Welche Einträge dann erforderlich sind, ist von der Einstellung beim
0190/0900-Blocker
abhängig.
Die aktuelle Version von
LLcr unterstützt kein Least-Cost-Routing für das Ausland:
- Wenn die Vorwahlnummer 00 für Auslandsgespräche hier
eingetragen ist, werden Auslandsgespräche immer über Ihre
Telefongesellschaft abgewickelt.
- Wenn die Vorwahlnummer 00 für Auslandsgespräche bei
Blockierte Nummern
eingetragen ist, werden Auslandsgespräche immer blockiert.
- Kommt die Vorwahlnummer 00 für Auslandsgespräche weder hier noch bei
Blockierte Nummern
vor, dann werden die Auslandsgespräche über den billigsten Anbieter für
Inlandsgespräche geführt.
Ein Beispiel ist
- "00,01033,0137,0138,0180,0700,0800,01234"
bedeutet, dass zusätzlich zu den Standardeinstellungen bei allen
Telefonnummern, die mit "01234" beginnen, keine Netzkennzahl vor die
Telefonnummer gesetzt wird.

Kennzeichen, ob auch für die Ortsgespräche ohne Vorwahl über fremde
Anbieter telefoniert werden soll.
- Bei "ja" werden für die
Ortsgespräche eigene
Einträge in der Least-Cost Tabelle des Routers erzeugt. Es wird über den
günstigsten Anbieter telefoniert. Das ist die Standardeinstellung.
- Bei "nein" wird bei Ortsgesprächen nur über den eigenen
Anbieter telefoniert.
Andere Werte sind nicht zulässig. Stellen Sie den Eintrag nur dann auf den
Wert "nein", wenn die Least-Cost Tabelle im Router ansonsten über 256
Einträge hat und deshalb nicht in den Router geladen werden kann. Probieren
Sie aber zuvor, ob es schon ausreicht, die
Anzahl Anbieter
auf 1 zu setzen.

Kennzeichen, ob auch für die Vorwahlnummern der Nahzone über fremde
Anbieter telefoniert werden soll. Diese Zone wird auch "20 Km" oder
R20 genannt.
- Bei "ja" werden für die Nahzone eigene
Einträge in der Least-Cost Tabelle des Routers erzeugt. Es wird über den
günstigsten Anbieter telefoniert. Das ist die Standardeinstellung.
- Bei "nein" wird in der Nahzone nur über den eigenen
Anbieter telefoniert.
Andere Werte sind nicht zulässig. Stellen Sie den Eintrag nur dann auf den
Wert "nein", wenn die Least-Cost Tabelle im Router ansonsten über 256
Einträge hat und deshalb nicht in den Router geladen werden kann.
Probieren Sie aber zuvor, ob es schon ausreicht, die
Anzahl Anbieter
auf 1 zu setzen.

Kennzeichen, ob auch für die Vorwahlnummern der Regiozone über fremde
Anbieter telefoniert werden soll. Diese Zone wird auch "50 Km" oder
R50 genannt.
- Bei "ja" werden für die Regiozone
eigene Einträge in der Least-Cost Tabelle des Routers erzeugt. Es wird über den
günstigsten Anbieter telefoniert. Das ist die Standardeinstellung. Bei
dieser Einstellung können sehr viele Einträge in der Least-Cost
Tabelle entstehen. Sie ist nur sinnvoll, wenn die Anbieter für Telefonate in der
Regiozone auch günstigere Tarife als in der Fernzone anbieten. Das war z.B.
im Sommer 2000 nicht der Fall.
- Bei "nein" wird die Regiozone als Fernzone
betrachtet. Sie telefonieren über die gleichen Anbieter wie in der
Fernzone.
Andere Werte sind nicht zulässig. Probieren Sie ruhig die Einstellung "ja"
aus. Wenn die Least-Cost Tabelle für die vielen Einträge nicht
ausreicht und über 256
Einträge hat, wird LLcr
Sie darauf hinweisen und keine neue Least-Cost Tabelle in den Router laden.
Probieren Sie aber zuvor, ob es schon ausreicht, die
Anzahl Anbieter
auf 1 zu setzen.

TGeb verwendet teilweise noch alte Netzbezeichnungen. Hinter diesen alten Namen verbergen sich folgende Anbieter.
- "D1" ist T-Mobile.
- "D2" ist Vodafone.
- "E+" ist E-Plus.
- "o2" ist O2 Germany.
Auch in Dokumentation werden die alten Namen verwendet.
Die Netzbezeichnung aus der TGeb-LCR-Anbieterdatei wird für die
Vorwahlnummern 015, 016 und 017 in der Least-Cost Tabelle des Routers verwendet. Die
Vorwahlen 015 sind zwar für UMTS vorgesehen, werden aber schon heute z.B. von
T-Mobil für das Mobilfunk-Netz verwendet.
- Bei "D1" werden in der Least-Cost Tabelle
die
D1-Tarife für alle Mobilnetze zugrunde gelegt.
- Bei "D2" werden in der Least-Cost Tabelle die D2-Tarife für
alle Mobilnetze zugrunde gelegt.
- Bei "E+" werden in der Least-Cost Tabelle die E+-Tarife für
alle Mobilnetze zugrunde gelegt.
- Bei "o2" werden in der Least-Cost Tabelle die o2-Tarife für
alle Mobilnetze zugrunde gelegt.
- Bei "alle" werden für jedes Mobilnetz eigene Least-Cost
Einträge erzeugt. Das ist die Standardeinstellung. Dabei werden 10
mal so viele Least-Cost Einträge, wie bei den anderen Einstellungen benötigt.
Andere Werte sind nicht zulässig. Stellen Sie den Eintrag nur dann auf
einen anderen Wert als "alle", wenn die Least-Cost Tabelle im Router
ansonsten für die vielen Einträge nicht ausreicht und über 256
Einträge hat. Probieren Sie aber zuvor, ob es schon ausreicht, die
Anzahl Anbieter
auf 1 zu setzen.
Auch wenn Ihnen die
gedruckte Least-Cost-Tabelle in den Auswertungen
LLcr-Kurzliste
und
LLcr-Langliste
sonst zu unübersichtlich wird sollten Sie einen anderen Wert als
"alle" eintragen.
TGeb kennt nur Tarife für die Mobilnetze der vier Anbieter D1, D2,
E+ und o2.
Bei der Einstellung "alle"
werden alle Mobilnetz-Vorwahlen 015, 016 und 017 dem jeweils günstigsten Anbieter für D1, D2,
E+ oder o2 zugeordnet.
- Die Tarife für "D1" werden bei den T-Mobile-Vorwahlen
0151, 0160, 0170, 0171 und 0175 verwendet. Zusätzlich verwendet. LLcr diese
Tarife auch bei 0156 (MobilCom), 0167 (Dolphin Telecom und Bündelfunknetze) und den
sogenannten e*message-Systemen 0164, 0166, 0168 und 0169 (Cityruf, TelMe,
Scall und Skper). Auch für die freien Nummernbereiche 0153, 0154, 0158,
0161 und 0165 werden diese Tarife verwendet.
- Die Tarife für "D2" werden bei den Vodafone-Vorwahlen 0152, 0162, 0172,
0173 und 0174 verwendet.
- Die Tarife für "E+" werden bei den E-Plus-Vorwahlen 0155,
0157, 0163, 0177 und
0178 verwendet.
- Die Tarife für "o2" werden bei den o2-Vorwahlen 0159, 0176
und 0179 verwendet.
Die Struktur des Rufnummernraumes ist
auf der Homepage der
Regulierungsbehörde für Telekommumikation und Post beschrieben.

Kennzeichen, ob die Gesprächsdauer für die Ermittlung des günstigsten
Anbieters aus den Protokollen des Monitorprogramms
LANmonitor
gelesen werden soll.
- Bei "nichts" wird die
Gesprächsdauer nicht aus den Protokollen, sondern aus den Einträgen
Gespraechsdauer Ort,
Gespraechsdauer Nah,
Gespraechsdauer Regio,
Gespraechsdauer Fern
und
Gespraechsdauer Mobil
ermittelt. Dies ist die Standardeinstellung. Sie können das Wort eintippen oder mit dem
gleichnamigen Button auswählen.
- Bei "standard" nimmt LLcr an, dass die
Protokolle in
C:\Programme\LANCOM\LANmonitor\log\
liegen und *.log heißen. Dabei wird das Verzeichnis "LANmonitor"
aus einem
Eintrag in der Registry ermittelt.
Sie können das Wort eintippen oder mit dem
gleichnamigen Button auswählen. Bei dieser Einstellung sollten Sie
Anzahl Anbieter
auf 1 stellen.
- Wenn Sie einen absoluten Pfad und
Dateinamen eingegeben oder mit dem Button "..." auswählen, dann
enthalten diese Dateien die
Protokolle. Der Dateiname muss mit ".log" enden. Im
Dateinamen können die Wildcards "*", "?", "[ZeichenZeichen...]"
und "{String,String,...}" enthalten sein. Der Pfad muss mit
Laufwerk oder in UNC-Notation geschrieben werden. Mindestens eine
Datei muss vorhanden sein. Mit dem Button "..." können Sie nur
eine Datei auswählen. Um mehrere oder alle Protokolldateien eines Verzeichnisses
auszuwählen, müssen Sie danach den Dateinamen im Eingabefeld durch Wildcards
(z.B. "*.log") ersetzen.
Andere Werte sind nicht zulässig.
Wenn zur Berechnung des günstigsten Anbieters die Protokolle des LANmonitor
LANmonitor
herangezogen werden, dann wird für diese Gespräche jetzt
zusätzlich ermittelt, wie teuer sie über den günstigsten Anbieter und über
die Telekom gewesen wären. Diese und weitere Informationen werden im Protokoll
angezeigt. Zusätzlich erfolgt in der
Auswertung LLcr-Langliste eine Detailaufstellung aller Telefonate.
Beispiele sind
- "nichts".
- "router".
- "C:\Programme\LLcr\LANmonitorLog\Standard*.log".

siehe den Eintrag
Gespraechsdauer Mobil

siehe den Eintrag
Gespraechsdauer Mobil

siehe den Eintrag
Gespraechsdauer Mobil

siehe den Eintrag
Gespraechsdauer Mobil

Angenommene Gesprächsdauer(n) für Orts- Nah-, Regio-, Fern- und Mobilgespäche in
Sekunden. Der Wertebereich ist 1 bis 9999. Bei jedem Eintrag muss mindestens
eine Gesprächsdauer angegeben werden. Wenn mehrere Gesprächsdauern verwendet
werden, müssen sie ohne Leerzeichen durch ein Komma getrennt werden. Die Anzahl
der Gesprächsdauern ist nur durch die Zeilenlänge begrenzt. Dieser
Eintrag
hat gravierende Auswirkungen auf die Reihenfolge der Anbieter:
- Wenn Sie die Gesprächdauer(n) auf volle Minuten stellen
(60, 120, 180, usw.), werden die Anbieter mit 60 Sekundentakt bevorzugt.
- Um Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung zu bevorzugen, stellen Sie die
Einträge auf Werte unterhalb von ganzen Minuten (59, 119, 179, usw.).
- Für eine gleichmäßige Gewichtung stellen sie die Einträge auf halbe
Minuten (30, 90, 150, usw.).
- Wenn sie unterschiedlich lange Gespräche berücksichtigen wollen, tragen
Sie mehrere Werte ein.
Der Standardwert ist "150".
Beispiele sind
- "150", wenn die Gespräche
durchschnittlich 2,5 Minuten dauern.
- "10,90", wenn die Hälfte der Gespräche
durchschnittlich 10 Sekunden und die andere Hälfte durchschnittlich 1,5 Minuten
dauert.
- "10,90,90,90,90,150,150,150,150,600", wenn
10% der Ferngespräche durchschnittlich 10 Sekunden, 40% durchschnittlich
1,5 Minuten, weitere 40% etwa 2,5 Minuten und die restlichen 10% der
Ferngespräche 10 Minuten dauern.
Wenn der Eintrag
Gespraechsdauer lesen von
auf die Protokolle des Monitorprogramms
LANmonitor
verweist, dann wird LLcr für jede der Zonen Ort, Nah, Regio, Fern und Mobil die
Anzahl der Telefonate in der Zone mit der Anzahl der Werte im dazugehörigen
Eintrag vergleichen. Immer wenn mehr Telefonate geführt wurden, wie Werte im
Eintrag stehen, werden die Telefonate für die Ermittlung des günstigsten
Anbieters herangezogen.
Ein Beispiel ist
- "150,10,150,90,150,150,150,150,150,150"
wird immer dann für die Ermittlung des günstigsten Anbieters herangezogen,
wenn in den Protokollen weniger als 10 Telefonate in der Zone
gefunden wurden.

Dieser Eintrag steuert, ob LLcr die Feiertage für das aktuelle und das
nächste Jahr automatisch im Router eintragen soll. Vorhandene Werte
in der Feiertagstabelle werden dabei gelöscht. Der Router verwendet an den Feiertagen die Least-Cost
Einträge
für Samstag und Sonntag. LLcr kennt alle Feiertage von 2005 bis einschließlich
2010. Grundlage sind eine
Übersicht über die gesetzlichen Feiertage und
Termine der beweglichen Feiertage 1700-2199 und der
Kalenderrechner der Salesianern.
- Bei "Unverändert" verändert LLcr die
Feiertagstabelle im Router nicht. Dies ist die Standardeinstellung.
- Bei "Keine Feiertage" löscht LLcr die
Feiertagstabelle im Router.
- Bei "Deutschland" wird die Feiertagstabelle im Router
mit den gesetzlichen Feiertagen gefüllt, die in ganz Deutschland gelten.
Das sind Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, Erster Mai, Christi Himmelfahrt,
Pfingstmontag, der Tag der Deutschen Einheit, der erste Weihnachtstag und
der zweite Weihnachtstag. Die gesetzlichen Feiertage einzelner Bundesländer
und einzelner Gemeinden (Heilige 3 Könige, Fronleichnam, der
Friedenstag in Augsburg, Mariä Himmelfahrt, der Reformationstag,
Allerheiligen und der Buß- und Bettag) werden nicht berücksichtigt.
- Bei "Baden-Würtemberg" oder einem anderem Bundesland
wird die Feiertagstabelle im Router mit den gesetzlichen Feiertagen dieses
Bundeslandes gefüllt. Feiertage, die nur in bestimmten
Gemeinden gelten (Fronleichnam in Gemeinden Sachsens und Thüringens, Mariä
Himmelfahrt in Gemeinden Bayerns und des Saarlandes und der Friedenstag in
Augsburg) werden nicht berücksichtigt.
Beispiele sind
- "Unverändert".
- "Sachsen-Anhalt".

Kennzeichen, ob LLcr im Testbetrieb läuft.
- Bei "ja" wird der Entwicklungs-
und Programmtest aktiviert. Bei dieser Einstellung müssen die
Entwicklungsumgebung von LLcr und das Programm LLcrTest vorhanden sein.
- Bei "nein" arbeitet LLcr normal. Dies ist die
Standardeinstellung.
Andere Werte sind nicht zulässig. Belassen Sie den Eintrag immer auf "nein".

Dieser Eintrag wird nur für die Programmtests von LLcr mit LLcrTest
verwendet. Hiermit wird festgelegt, wohin im Testbetrieb die Inhalte
der Initialisierungsdatei
LLcr_*.ini,
der TGeb-Initialisierungsdatei
TGeb.ini,
der neuen Routerkonfiguration
LLcr_neu.lcr
und der Langliste
LLcrLang.txt
ausgegeben werden sollen.
Übersicht
Inbetriebnahme
Dialogbeschreibung
Steuerung
Verzeichnisse, Dateien usw.
Unterstützung
Historie
Entwicklung und Test